Das Areal in Albbruck ist bislang nicht erschlossen. Das bedeutet, dass es dort weder Straßen, Wege noch Leitungen etwa für Wasser, Abwasser und Strom gibt. Damit der Gesundheitspark Hochrhein mit all seinen Gebäuden später funktionstüchtig ist, muss die gesamte grüne Wiese erschlossen werden.
Der Bau dieser Infrastrukturmaßnahmen soll im ersten Quartal 2026 beginnen. Das europaweite Ausschreibungsverfahren ist zwischenzeitlich abgeschlossen. Der Kreistag hat in seiner Sitzung am 10.12.2025 das Unternehmen SCHLEITH GmbH Baugesellschaft mit dem Bau der Infrastrukturmaßnahmen beauftragt. Anfang 2026 sollen die ersten Bagger rollen.
Die Beauftragung umfasst folgende Leistungen
- Baustellenzufahrt B34
- Herstellung Verkehrsanlagen (Tief- und Straßenbau)
- Verlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen
- Leitungsbau Geothermie
- Errichtung des Immissionsschutzwalls
- Um- und Neuverlegung von Bestandsleitungen
Das Unternehmen SCHLEITH ist in Waldshut-Tiengen ansässig und überregional bekannt. Da SCHLEITH im Tief-, Erd- und Straßenbau tätig ist, kann das Unternehmen bei dem geplanten Großprojekt in Albbruck alle Leistungen aus einer Hand liefern.
Voraussichtlich im März wird das Bauunternehmen Schleith mit der Baustelleneinrichtung beginnen. *** Infos und Bilder folgen ***
Rahmenterminplan für die Infrastrukturmaßnahmen
Bau und Ausführung
Vergabe an das Bauunternehmen SCHLEITH GmbH Baugesellschaft und Baubeschluss durch den Kreistag
Auf Basis der Entwurfsplanung hat der Kreistag die Ausschreibung der Bauleistungen für die verschiedenen Infrastrukturmaßnahmen beschlossen: Verkehrsanlagen (Tief- und Straßenbau), Baustellenzufahrt B34, Ver- und Entsorgungsleitungen, Leitungsbau Wärmeversorgung, Immissionsschutzwall und Verlegung von Bestandsleitungen
Der Kreistag beauftragt die Bietergemeinschaft der Unternehmen Zink Ingenieure GmbH und TILLIG Ingenieure mit der Generalplanung für die Erschließung des Gesundheitsparks.